Kurz gemeldet

Toepfer-fvs.de mit neuem Design

Pünktlich zum neuen Jahr erstrahlt die Hompage der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. in neuem Glanz. Versehen mit einer neuen Startseite, einem überarbeiteten Menü und Unterseiten soll die Webseite noch besser über die Arbeit der Stiftung berichten und das Finden von Informationen noch einfacher gestalten. Zu sehen ist das Ergebnis unter: www.toepfer-fvs.de


Alfred-Toepfer-Archiv wird an Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv überführt

Das bislang in der Verantwortung der Carl-Toepfer Stiftung betreute „Alfred Toepfer Archiv“, das umfangreiche Originalquellen zur Biographie Alfred Toepfers enthält ist in die fachliche Betreuung der unabhängigen Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv überführt worden. Dieses Archiv, das unter der Verantwortung der Hamburgischen Handelskammer steht, ist als Aufbewahrungs- und Forschungsstelle zur Wirtschaftsgeschichte Hamburgs sowie Norddeutschlands konzipiert und als solches fachlich hervorragend geeignet, Materialien qualifiziert aufzubereiten und weiterer wissenschaftlicher Forschung zugänglich zu machen.

Die von der Carl Toepfer Stiftung überführten Materialien sollen zukünftig Ergänzung durch die bei der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. eingelagerten historisch relevanten Unterlagen sowie den dort vorhandenen Quellen und Dokumenten der Historikerkommission finden. Damit wird auch für Dritte die Grundlage dafür geschaffen, sich einen nachvollziehbaren Einblick in das Bemühen beider Stiftungen um eine fachlich qualifizierte Aufarbeitung ihrer Geschichte zu verschaffen. Die Überführung aller Unterlagen beginnt im Februar 2010 und soll im Laufe des Jahres so abgeschlossen werden, dass die Materialien der wissenschaftlichen Befassung zugänglich sind.


Stipendiatentreffen in Hamburg

Wie auch schon in den Jahren zuvor trafen sich im November die Stipendiaten der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. in Hamburg zu einem ersten Kennenlernen. Am 20. und 21. November 2009 konnten sich die Stipendiaten u.a. beim Sprechtraining in der HFBK, bei einem Abend im Elbehaus und einem Vortrag über die Fluchtbewegung aus der DDR von Rüdiger Sielaff  aus der „Birthler-Behörde“ austauschen und Kontakte knüpfen.

Des Weiteren hatten die Stipendiaten die Chance sich am Samstagvormittag in kleinen Gruppen mit ehrenamtlichen Beratern zu unterhalten. Diese erzählten aus ihren eignen, sehr verschiedenen Lebensläufen und gaben bereitwillig Antworten auf Fragen. Im Anschluss an das Treffen gab und gibt es weiterhin die Möglichkeit, über die Stiftung Kontakt zu den Beratern herzustellen, die den Stipendiaten bei möglichen Fragen zu ihrer Ausbildung und Karriere zur Seite stehen.
Ein ausführlicher Bericht über das Treffen befindet sich im Netzwerk-Bereich der Toepfer-Homepage.


Fellowship für Kulturinnovation

Auch in diesem Jahr bietet die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. wieder 3  Fellowships für Kulturinnovation an. Bei dem Fellowship handelt es sich um eine experimentelle Form der Kulturförderung, die in der deutschen Stiftungslandschaft bislang einzigartig ist. Das Programm ermöglicht es europäischen Kulturinstitutionen, neue Konzepte trotz zunehmender Engpässe in der öffentlichen Kulturfinanzierung zu realisieren und erleichtert gleichzeitig jungen Absolventen von Kulturstudiengängen den sonst oft schwierigen Berufseinstieg.

Bewerbungen sind noch bis zum 30. April möglich. Mehr Informationen über das Fellowship für Kulturinnovation finden Sie unter toepfer-fvs.de/fellowship.html


Unterstützung für Jüdischen Salon

Die Kampagne ist gewagt und bleibt im Gedächtnis. Aussagen wie „Wenn Ihnen unser Programm nicht gefällt, klagen Sie es der nächsten Mauer“ in dadaistisch anmutender Form auf Plakate und Postkarten gebannt, entwickelte die Werbeagentur Jung von Matt für den Jüdischen Salon in Hamburg. Der Druck der Plakate und Postkarten wurde von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. unterstützt.

www.cafeleonar.de/ev/