Elbehaus
Das so genannte Elbehaus an der Hamburger Elbchaussee ist Gästehaus und Veranstaltungsort der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Es wird regelmäßig für Gesprächskreise und Sitzungen genutzt.
Die Preis-Kuratorien der Stiftung tagen im Elbehaus ebenso wie der Stiftungsrat. Jedes Jahr im Winter kommen Stipendiatinnen und Stipendiaten im Elbehaus zusammen, um einander kennen zu lernen und sich auszutauschen. Zu den Elbehaus-Gesprächen lädt die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. regelmäßig Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Gesellschaft zum Austausch über konkrete Fragestellungen ein. Die mit der ehemaligen Hamburger Kultursenatorin Prof. Dr. Karin von Welck initiierte Gesprächsreihe Elbehaus-Lunch thematisierte mehrmals im Jahr Entwicklungen des Hamburger Kulturlebens.
Geschichte des Hauses
Das Wohnhaus an der Hamburger Elbchaussee ließ Alfred Toepfer 1936 für seine Eltern bauen, die es bis zum Jahre 1958 bewohnten. Bereits in den fünfziger Jahren wurde das Gebäude auch der Freien und Hansestadt Hamburg als Gästehaus zur Verfügung gestellt. Von der Stiftung wurde das Elbehaus seither ebenfalls als Gästehaus genutzt.
Räumlichkeiten
Kathrin Pennewiß ist Hauswirtschafterin und betreut als Hausdame das Elbehaus organisatorisch.




