Herzlich Willkommen in der Galerie 75
Im Rahmen des Jubiläums 75 Jahre Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. wurde der Fotograf Veit Mette zu einer fotografischen Spurensuche beauftragt, die Geschichte und Wirken der Stiftung in den Blick nimmt.
Im Buch mit 75 Doppelseiten erschienen, erhalten Sie hier nähere Informationen zu den einzelnen Bildern (Texte: Dr. Annekatrin Gall). Wir laden Sie mit diesen Bildern herzlich zu einer näheren Beschäftigung mit der Geschichte und der Arbeit der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. ein. Senden Sie uns gerne weitere Informationen und Ihre Kommentare zu den einzelnen Darstellungen.
Detailansicht, Hintergrundinformationen und Kommentarmöglichkeit erhalten Sie mit Klick auf die unten angezeigten 75 Doppelseiten.
Galerie
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Das Foto entstand im Oktober 2006.
Akademie der Künste Berlin, Architekten: Günter Behnisch und Werner Durth.Fritz-Schumacher-Preis 1998 bzw. 2004. Der Fritz-Schumacher-Preis der Stiftung wurde 1949 geschaffen und gehört damit zu den ersten Nachkriegspreisen der Stiftung. Er sollte die Erinnerung an den vom Stifter sehr geschätzten Hamburger Baumeister, Architekten und Schriftsteller Fritz Schumacher (1869-1947) wach halten. Bis 1955 wurde der Preis durch die Universität Hamburg jährlich vergeben, ab 1960 als Fritz Schumacher Stiftung durch die Universität Hannover. Dem Wechsel nach Hannover vorausgegangen war im Jahre 1954 die Verleihung des Preises an Prof. Hans Scharoun, der sein reform-sozialistisches Credo auch in Hamburg offen vertreten und damit den Stifter tief verärgert hatte. Von 1956 an ruhte der Preis. Den Wechsel der Fritz-Schumacher-Preise an die damalige Technische Hochschule Hannover im Jahre 1960 begleitete ihre inhaltliche Erweiterung um städtebauliche, technische und gartenbauliche Leistungen. Ausführlich nachzulesen sind die Hintergründe jenes Wechsels in: Ulrich Höhns: Ausgezeichnete Literatur. Fritz-Schumacher-Preis 1959-2000 und Heinrich-Tessenow-Medaille 1963-2000, Schriftenreihe „Akzente für Europa“, Christians Verlag, Hamburg 2000, S. 39ff. Der Neubau der Akademie der Künste am Pariser Platz, der historische Substanz einbezog und mit seiner geschichtsträchtigen Umgebung vom Beginn der Planungen an in Dialog trat, war und ist kein unumstrittener Bau. Verantwortlich zeichnen für ihn zwei deutsche Architekten: Günter Behnisch, berühmt für seine Bauten und seit 1998 Träger des Fritz-Schumacher-Preises der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., und Werner Durth, vor allem bekannt für seine fesselnden Darstellungen deutscher Architektur- und Kulturgeschichte und Träger des Fritz-Schumacher-Preises 2004. Vor einem Jahr war Prof. Werner Durth der Bitte der Stiftung nachgekommen, den Lesern des Jahrbuchs 2004/05 das Faszinosum Neubau der Berliner Akademie der Künste durch einen kurzen geschichtlichen Abriss nahe zu bringen. Dieser Text „Neubau der Akademie der Künste in Berlin“ ist seit Januar 2006 auch im Internet verfügbar. Sie wollen einen Kommentar zu diesem Bild schreiben?Dann füllen Sie bitte das folgende Formular vollständig aus: HinweisSämtlich Felder müssen ausgefüllt werden. Bitte beachten Sie auf korrekte Schreibweise der E-Mail Adresse. Nach dem Absenden des Formulars erhalten Sie von uns eine E-Mail. Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben, indem Sie auf den Link klicken der in der E-Mail enthalten ist. Ihr Kommentar wird erst danach veröffentlicht. |
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