Herzlich Willkommen in der Galerie 75

Im Rahmen des Jubiläums 75 Jahre Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. wurde der Fotograf Veit Mette zu einer fotografischen Spurensuche beauftragt, die Geschichte und Wirken der Stiftung in den Blick nimmt.

Im Buch mit 75 Doppelseiten erschienen, erhalten Sie hier nähere Informationen zu den einzelnen Bildern (Texte: Dr. Annekatrin Gall). Wir laden Sie mit diesen Bildern herzlich zu einer näheren Beschäftigung mit der Geschichte und der Arbeit der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. ein. Senden Sie uns gerne weitere Informationen und Ihre Kommentare zu den einzelnen Darstellungen.

Detailansicht, Hintergrundinformationen und Kommentarmöglichkeit erhalten Sie mit Klick auf die unten angezeigten 75 Doppelseiten.

Galerie

ico_uebersicht.gifZurück zur Übersicht
pfeil_zurueck.gif, 0 kB Sie betrachten Seite pfeil_weiter.gif, 0 kB
50 / 74
   
Das Foto entstand im Oktober 2006.

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden, Architekten: Mikko Heikkinen und Markku Komonen.

Heinrich-Tessenow-Medaille in Gold 2003. Das Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden entstand von 1997 bis 2001. Die Vorderseite des mit dunkelblauem Metall verkleideten Gebäudes wird architektonisch durch ein grünes Metallraster dominiert. Bei Betrachtung aus einem schrägen Winkel ist nur die grüne Oberfläche des Metallrasters sichtbar; steht der Betrachter jedoch im rechten Winkel, wird die dunkelblaue Metallverkleidung erkennbar. Die Preisträger Mikko Heikkinen und Markku Komonen. Im Jahr 2003 wählte die Heinrich-Tessenow-Gesellschaft das finnische Architektenteam Mikko Heikkinen und Markku Komonen aus Helsinki als Empfänger der Heinrich-Tessenow-Medaille in Gold aus. Die Preisverleihung fand am 11. September 2003 in Dresden Hellerau statt. Gleichzeitig wurde in den Ausstellungsräumen im Oberen Foyer des Festspielhauses Hellerau die begleitende Ausstellung „Architecture by Heikkinen-Komonen in Progress“ eröffnet. Um mehrere Modelle bereichert, war die Ausstellung ein knappes Jahr später zudem in der Hamburger Kunst- und Architekturgalerie von Renate Kammer zu sehen. Das mit dem Preis verbundene einjährige Stipendium, das im Jahr 2000 zunächst eingestellt worden war, konnte in diesem Jahr dank einer Kooperation mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen wieder vergeben werden. Auf Vorschlag der Preisträger wurde es dem jungen Innenarchitekten und Architekturstudenten Kai Korhonen zuerkannt. Die finnische Bürogemeinschaft Heikkinen & Komonen existiert bereits seit 1974. Zu ihren wichtigsten Projekten zählen das Kulturzentrum in Kuhmo, das Wissenschaftszentrum in Suomi und das Emergency Services College in Kuopio. Außerhalb Finnlands entstanden unter ihrer Regie die Finnische Botschaft in Washington D.C., das Gesundheitszentrum von Mali und das Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. „Die Architektur von Heikkinen & Komonen,“ formulierte Prof. Dipl.-Ing. Hartmut Frank von der Heinrich-Tessenow-Gesellschaft in der Begründung der Preisvergabe, „sperrt sich einfachen Etikettierungen. Sie ist vielfältig, uneinheitlich, eigenwillig und auf überraschende Weise jeder Aufgabe und jedem Ort auf andere Weise angepasst. Nicht ein einheitlicher Stil ist ihr Charakteristikum, sondern eine auffällige Sorgfalt im Umgang mit Kontext, Material und Detail.“ Die Architekten selbst drücken es unprätentiös aus: “We are Finns... we just want to make good architecture, no matter the circumstances.” (vgl. auch Doppelseiten 31 und 44)

Sie wollen einen Kommentar zu diesem Bild schreiben?

Dann füllen Sie bitte das folgende Formular vollständig aus:

Name:
Vorname:
E-Mail:
Betreff:
Kommentar:
 

Hinweis

Sämtlich Felder müssen ausgefüllt werden. Bitte beachten Sie auf korrekte Schreibweise der E-Mail Adresse. Nach dem Absenden des Formulars erhalten Sie von uns eine E-Mail. Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben, indem Sie auf den Link klicken der in der E-Mail enthalten ist. Ihr Kommentar wird erst danach veröffentlicht.

 
[50]
Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden, Architekten: Mikko Heikkinen und Markku Komonen.  Festspielhaus, Dresden Hellerau. 

Klicken Sie auf die Miniaturansicht des Fotos, dass Sie gerne größer angezeigt bekommen möchten!

Kommentare: