Herzlich Willkommen in der Galerie 75

Im Rahmen des Jubiläums 75 Jahre Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. wurde der Fotograf Veit Mette zu einer fotografischen Spurensuche beauftragt, die Geschichte und Wirken der Stiftung in den Blick nimmt.

Im Buch mit 75 Doppelseiten erschienen, erhalten Sie hier nähere Informationen zu den einzelnen Bildern (Texte: Dr. Annekatrin Gall). Wir laden Sie mit diesen Bildern herzlich zu einer näheren Beschäftigung mit der Geschichte und der Arbeit der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. ein. Senden Sie uns gerne weitere Informationen und Ihre Kommentare zu den einzelnen Darstellungen.

Detailansicht, Hintergrundinformationen und Kommentarmöglichkeit erhalten Sie mit Klick auf die unten angezeigten 75 Doppelseiten.

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Das Foto entstand im Oktober 2006 in Berlin.

Prof. Dr. Dr. Rolf Kuhn

Vorsitzender des Kuratorium des Freiherr-vom-Stein-Preises. Vor allem im ersten Jahrzehnt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam der Pragmatismus des Kaufmanns Alfred Toepfer auch in der Stiftungsarbeit zum Tragen. Die Stiftung des Freiherr-vom-Stein-Preises zum Beispiel war als konkreter Beitrag zur Lösung der dringlichen sozialen Fragen innerhalb der Wirtschaft gedacht. Im Zusammenhang mit jenem Preis wurden zwei entsprechende Studien in Auftrag gegeben: eine befasste sich mit dem industriellen, die andere mit dem landwirtschaftlichen Bereich. Der Preis selbst war von Anfang an ein Preis für Unternehmertum; sein erster Preisträger hieß Klaus von Bismarck. Der Freiherr-vom-Stein-Preis wurde von 1954 bis 1990 mit verschiedenen Schwerpunkten vergeben, u. a. zur Auszeichnung innovativer Forschung zur Stadtgeschichte, zur staatsbürgerlichen Bildungsarbeit und zur Geschichte der bürgerlichen Sozialreform. Im Jahr 1995 stellte die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. den Freiherr-vom-Stein-Preis erneut zur Verfügung: Die Auszeichnung galt damals dem Engagement von Bürgern für das Gemeinwohl in den neuen Bundesländern. Der Preis ist bisher mit Euro 25.000 ausgestattet und wird jährlich durch die Humboldt-Universität zu Berlin vergeben.

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Prof. Dr. Dr. Rolf Kuhn 

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